Samstag, 17. November 2007

Migration und Vereinte Nationen

http://www.dgvn.de/BaWue/migration.htm

Ein Europa, das sich abschließe, wäre ärmer, schwächer und älter, sagte Annan vor dem Europaparlament in Brüssel. Wenn es jedoch gelinge, die Einwanderung gut zu lenken, werde Europa fairer, reicher , stärker und jünger sein. “Einwanderer sind ein Teil der Lösung, nicht Teil des Problems”, sagte Annann unter dem Beifall der Europa-Abgeordneten. Seiner Meinung nach sollten Einwanderer deshalb nicht zu Sündenböcke für soziale Probleme gemacht werden. ”Einwanderer brauchen Europa, aber Europa braucht auch Einwanderer”, fuhr der UN-Generalsekretär fort.

Demographischer Wandel und Siedlungsstruktur

http://www.env-it.de/umweltdaten/public/theme.do?nodeIdent=2273

...Um die Bevölkerungsstärke bis zum Jahr 2050 in einer Größenordnung von 79 Mio. zu erhalten, wäre nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes eine jährliche Netto-Zuwanderung von 300 000 Personen bei gleichbleibender Geburtenrate von 1,4 (Modellrechnung „Wanderungssaldo 300 000“) erforderlich....

Die langfristige Entwicklung des Erwerbspersonenpotentials bei alternativen Annahmen über die (Netto)Zuwanderung nach Deutschland

http://www.iab.de/de/389/section.aspx/Publikation/i940322d12

In dem Beitrag wird gezeigt, welch entscheidende Rolle für die langfristige Entwicklung des Erwerbspersonenpotentials die Annahmen über die zukünftige (Netto)Zuwanderung nach Deutschland spielen.

http://doku.iab.de/mittab/1993/1993_4_MittAB_Dinkel_Lebok.pdf

Aus welchen Ländern kommen die Zuwanderer nach Deutschland?

http://www.bib-demographie.de/info/migration_integration.html

Der Ehegatten- und Familiennachzug von Drittstaatsangehörigen macht weniger als 10% vom Gesamtwanderungsgeschehen aus.

Warum dann die massiven Einschränkungen zum Ehegatten- und Familiennachzug im neuen Zuwanderungsrecht?

Wirkung von Zuwanderung auf die sozialen Sicherungssysteme

http://www.bmi.bund.de/nn_165090/Internet/Content/Themen/Zuwanderung/Einzelseiten/Bericht__der__Unabhaengigen__Kommission/Bericht__der__Unabhaengigen__Kommission__Id__46932__de.html

Nettozuwanderung nach Deutschland stark rückläufig

http://www.dbresearch.com/servlet/reweb2.ReWEB?rwkey=u16854547

Der seit 2001 zu beobachtende Rückgang des Wanderungsüberschusses hat sich auch 2005 fortgesetzt. Während 2001 netto noch 272.700 Personen nach Deutschland zuwanderten, waren es 2005 nur noch 79.000. Dies entspricht einem Rückgang um 71%. Die Nettozuwanderung konnte – wie schon in den beiden Vorjahren – den Sterbeüberschuss nicht ausgleichen, so dass die Bevölkerung Deutschlands zum dritten Mal in Folge schrumpfte.

Nach dem Inkraftreten des 2. Änderungsgesetzes zum Zuwanderungsgesetz wird die
Nettozuwanderung wohl gegen null tendieren.